Warum es okay ist, nicht okay zu sein

Wir werden in diesen Tagen und vermutlich auch in den kommenden Wochen mit Dingen konfrontiert werden, mit denen wir selbst in unseren kühnsten Träumen nicht gerechnet hätten. Nehmen wir das doch zum Anlass, über die Umstände und uns hinauszuwachsen.

Wie du lernst, flüchtige Glücksmomente abzuspeichern

Ich hoffe, du hattest ein paar schöne und idealerweise auch erholsame Ostertage! Ja, Ostern war dieses Jahr für uns alle irgendwie ganz schön anders als sonst. Vielleicht konntest du trotz der aktuellen Situation an der ein oder anderen Tradition festhalten und hast einen leckeren Hefezopf gebacken, Eier bunt eingefärbt oder dich der ein oder anderen Narzisse erfreuen können.

Du musst nicht immer produktiv sein

Hallo du! Ich hoffe, du hattest die letzten Tage die Möglichkeit, etwas Zeit in der Natur zu verbringen und das schöne Wetter zu genießen. Sobald ich im Wald bin, kann ich tatsächlich für einen Moment lang komplett abschalten und vergessen, was hier und in der Welt gerade so abgeht. Für ein paar Augenblicke scheint die Welt in Ordnung.

Warum Yoga unsere Veranlagungen verstärkt

Die Dinge nicht persönlich zu nehmen, hilft Abstand zu ihnen zu gewinnen. Das SARS-CoV-2 hat es nicht auf mich oder dich abgesehen. Ein Mantra, das mir die letzten Wochen sehr geholfen hat, nicht durchzudrehen: “It’s not about me”. Langsam aber sicher ist eine Art von Ruhe in das ganze Chaos eingekehrt und ich hoffe, dass auch du mittlerweile wieder entspannter und gelassener in die Zukunft blicken kannst.

Mit dieser Atemübung lernst du loszulassen

Musik an, Kopf aus und rein in’s Gefühl. Wer kennt es nicht: Diese kleinen und größeren Momente, die durch Musik noch greifbarer, noch lebendiger geworden sind. In Zeiten von Selbstisolation, Quarantäne und Kontaktsperre sind die Erinnerungen an die letzte Festivalsaison, den heiteren Tanzabend mit Freunden und das letzte romantische Date besonders gegenwärtig.